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Presseecho - Waltraud Meißner
Sechs
Sterne für Mundart-Schmaus
Die Rheinpfalz,, 23.2.2005
OTTERSTADT: "Pälzer Owend" mit Waltraud Meißner
im Remigiushaus
Es ist eine helle Freude ihre meisterhaften Gedichte rund um die Pfälzer
und die Region in ihren mittlerweile sechs Büchern zu lesen. Sie
jedoch einmal in voller Fahrt bei einem Vortragsabend zu erleben ist der
absolute literarische Mundartgenuss. Waltraud Meißner ist eine Koryphäe
des pfälzischen Dialekts und begeisterte die rund hundert Besucher
beim "Pälzer Owend" der Gemeinde Otterstadt und des Vereins
für Heimatpflege und Naturschutz (VHNO) im Remigiushaus. (..)
Als "Hausfrau mit Selbstverwirklichungssyndrom" bezeichnet sich
die Künstlerin scherzhaft. Ob ernste oder heitere Themen, jedes weiß
sie in "Pälzer Sprich" zu verwandeln, frei nach dem Motto:
"Mit Pälzer Witz und Pälzer Humor, kummt änem das
Lewe lächder vor." Von den kleinen Quälgeistern in der
Schule, die das Leben für ein Wunschkonzert halten, über die
Erwachsenen, die die Kleckereien der Alten beklagen und doch selber alt
werden, bis hin zur Großmutter die sich immer fragte, ob sie das
noch erleben wird. Von tiefsinnigen ernsthaften Weisheiten bis hin zu
pointenreichen gereimten Frotzeleien über die Männerwelt - Waltraud
Meißner versteht ihr literarisches Handwerk und hat zwischendurch
immer noch knallharte Witze parat: "Früher hat er ihr den Hof
gemacht, heute die Treppe und das Bad." (..)
Deftige Lachsalven, Freudentränen und ausgelassene Stimmung: Die
Zuhörer im Remigiushaus dankten es der Mundartautorin mit großen
Beifallsstürmen.
Die Rheinpfalz, Südwestdeutsche Zeitung,
28.9.1999:
„Platz zwei belegte Waltraud Meißner aus Bad Dürkheim
mit ihrem Poem „Abschied“. Sie beschreibt sehr eindringlich
den Einzug des Winters“
Die Rheinpfalz, Zweibrücker Rundschau,
27.9.1999:
Auf Platz zwei kam Waltraud Meißner aus Bad Dürkheim mit Ihrem
tiefgründigen „Abschied“. Wer den Einzug des Winters
so handgreiflich beschreiben kann, der ist mit einer großen Beobachtungsgabe
ausgestattet“
(Berichterstattung nach Sickinger Mundartwettstreit, Spätsommer 1999)
Die Rheinpfalz, Neustadter Rundschau, 16.3.1999
„Höhepunkt des Abends war Waltraud Meißner als die ‚Babbelschnut’.
Sie klärte die Zuhörer über die unbestreitbaren Vorteile
des Pfälzer Dialektes auf: ‚Wir sprechen net schlechter, nur
halt annerscht, eher noch besser. Unser Sproch is kompakt, eindrucksvoll
und ausdrucksvoll’“
(Berichterstattung über das 30. Ordensfest der Weinbrüder im
Saalbau)
Die Rheinpfalz, Schifferstadter Rundschau,
6.6.1997
„Auch über die Landesgrenzen hinaus ist Waltraud Meißner
mittlerweile für Freunde der Mundartdichtung zu einem Begriff geworden.
Erstmals 1982 konnte sie ‚Lorbeeren’ beim Bockenheimer Dichterwettstreit
ernten, seither kamen 14 Auszeichnungen dazu. [...]
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